20th December

With one student rated about 2600 I recently had a session where he had failed to solve a lot of his homework. When I asked him the three questions, he would then almost instantly solve half of the positions he had previously failed to solve . Obviously he had the advantage of having spent time working on them already, but it still shows that when you are stuck, making a simple analysis about what is important in the position, just to aim your mind in the right direction, can be extremely useful.

Categories: Jacob Aagaard's training tips Tags:
  1. Indra Polak
    December 20th, 2013 at 12:00 | #1

    My lines:
    1.f6

    1… Qxf6 2.Rf5 +-
    1… gxf6 2.Rg8 and Rg7 +-
    1… Rxf6 2.Rxe5
    2…. Re6 3.Qxg7+ Qxg7 4.Rxg7 Rxe5 5.Rxa7 Rxe4+ 6.Kd2 and a5 will fall +-.
    4…. Rxg7 5.Rxe6 white is a pawn up.

  2. Morgain Le Fey
    December 20th, 2013 at 12:10 | #2

    @Indra Polak
    After 1. f6 Rxf6 white has the much better 2. Rh1! – the worst-placed piece 😉

  3. Indra Polak
    December 20th, 2013 at 14:42 | #3

    What happens after 1. f6 Rxf6 2.Rh1 Qf7? Is the K not safely walking away by e7 while black threatens Rf1 if white comes in with Rh8?

  4. Indra Polak
    December 20th, 2013 at 14:47 | #4

    Ah then you take on e5 with check. Looks deadly.

  5. TheBriggy
    December 21st, 2013 at 04:28 | #5

    I agree that 1.f6 Rf6 2.Rh1 is the best line. I do not see mate, but I do not foresee black surviving.

    However, I have some difficulty in seeing Rg1 as white’s worst placed piece. (I don’t know if Jacob was trying, with his comment to the position, to give us a hint to think about the worst placed piece or not; I’m simply responding to M. Le Fey’s interesting remark.) To me, Bd1 is not participating at all and is the worst placed piece. Of course, one could say that while white’s worst placed piece is the Bd1, because there is no clear way to bring that piece into the action, we should move on to consider white’s arguably second worst place piece, the Rg1. But in approaching this position, I am not sure how helpful pondering white’s worst placed piece was to me. Rather, what helped me most was recognizing the awkwardness of black’s defense of g7 — black is defending it laterally, with his Qe7 and Ra7. Once I recognized this awkwardness, my mind eventually combined this awkwardness with the fact that black had to take back on f6 with the rook, thus opening the h-file and threatening a check on h8 that would force the black king onto f7, and thus blocking the lateral protection of f7. At this point, it was also critical to recognize that 2…Rh6 does not save black because white can exchange on h6 and mate on g8. In this line, the Rg1 is clearly not a poorly placed piece. For me, at least, becoming playing around in my mind’s eye with the various geometric relationships on the board were more helpful in seeing 2.Rh1.

    Just a few thoughts.

    Thanks very much.

  6. TheBriggy
    December 21st, 2013 at 05:24 | #6

    Typos galore in my last post.

    1: It is not mate on g8. Just picking up queen after a couple checks.

    2: The last sentence should read “For me, at least, playing around in my mind’s eye with the various geometric relationships on the board was more helpful in seeing 2.Rh1.”

    Please excuse my poor writing.

    Thanks.

  7. LE BRUIT QUI COURT
    December 21st, 2013 at 09:12 | #7

    New review:

    Das Autorenduo Aagaard/Ntirlis bringt mit “Playing the French“ ihre zweite Arbeit nach “The Tarrasch Defence“ heraus. Hierbei handelt es sich um ein Repertoirebuch zur französischen Verteidigung. “Noch ein weiteres Buch zum Franzosen?“ mag man sich jetzt fragen. In letzter Zeit sind nämlich einige Publikationen zu diesem Thema veröffentlicht worden, selbst aus dem gleichen Haus Quality Chess wird zurzeit von Großmeister Emanuel Berg ein dreibändiges Werk zu dieser Eröffnung herausgebracht. Doch um es vorweg zu sagen: Die Arbeit hat sich gelohnt! Ntirlis, ein griechischer Computerspezialist und Sekundant verschiedener Großmeister, hat zu diesem Buch das Material zusammengetragen, welches dann von Aagaard überprüft und ggfs. editiert wurde. Dabei nahm der griechische Autor jegliche verfügbare Quelle zur Hilfe, so wird im Buch öfters darauf verwiesen, was andere Autoren an einer bestimmten Stelle empfehlen. Allein die Bibliographie umfasst 48! Bücher. Untersucht werden natürlich alle Hauptsysteme:

    Die Vorstoßvariante: 1. e4 e6 2. d4 d5 3. e5 c5 4. c3 Sc6 5. Sf3, worauf der Zug 5 … Ld7 anstatt 5 … Db6 empfohlen wird.

    Die Tarrasch-Variante: 1. e4 e6 2. d4 d5 3. Sd2, was mit dem Bauernzug 3 … c5 beantwortet wird

    Nach dem Zug 3. Sc3 wird nicht auf die Winawer-Variante mit 3 … Lb4 eingegangen, sondern nur auf das Steinitz-System nach 3 … Sf6.

    In der klassischen Variante nach 1. e4 e6 2. d4 d5 3. Sc3 Sf6 4. Lg5 werden sowohl der Zug 4 … Le7 wie auch die McCutcheon-Variante nach 4 … Lb4 abgehandelt

    Natürlich gibt es auch gegen seltene Abspiele oder andere gern gespielte Systeme wie die Abtausch-Variante oder dem königindischen Angriff ausreichend Material.

    Der Kapitelaufbau im Buch ist dabei sehr anschaulich gestaltet. Zuerst wird eine grobe Übersicht der Variantenzüge gezeigt. Dann folgt eine Seite nur mit Diagrammen, auf denen kritische Momente zum untersuchten Abspiel dargestellt werden mit einer Frage an den Leser. Dieser soll sich hierbei über die Stellungen Gedanken machen und eine Lösung finden. Das ist sehr hilfreich zum Verständnis des Kapitels, denn man hat sich vorweg schon einmal mit verschiedenen Möglichkeiten und Problemen in der Variante beschäftigt, sodass der folgende theoretische Teil besser zu verstehen ist. Schließlich soll man ja nicht nur die Züge einer Eröffnung wiedergeben können, sondern auch die Ideen dahinter verstanden haben. Zudem hilft diese Diagrammvorstellung in den Kapiteln bei späterer Orientierung, da man sich anhand der Stellungsbilder schnell an das Geschehen erinnern kann. Es folgt dann jeweils ein Theorieteil mit vielen Erklärungen und Analysen. Die Untersuchung relevanter Partien wird dabei auch vorgenommen. Schlussendlich findet der Leser am jeweiligen Ende des Kapitels nochmal eine Zusammenfassung bzw. ein Fazit. Mir hat diese Form der Präsentation sehr gut gefallen, denn man kann dadurch wirklich den Kern der Sache verstehen. Das Autorenduo liefert zudem nicht nur eine erstklassige Variantenuntersuchung ab, sondern unterlegt das Ganze noch mit viel erklärendem Text. Als Beispiel mögen die Erklärungen nach den Zügen 1. e4 e6 2. d4 d5 3. e5 c5 4. c3 Sc6 5. Sf3 Ld7 6. a3 dienen:

    “Dieses Eröffnungsmodell mit a2-a3 und b2-b4 war Anfang der 90er Jahre sehr populär und ich bin sicher, dass das in den kommenden Jahren in den Turniersälen weiterhin so sein wird. Der einfache Grund hierfür ist, dass das weiße Spiel einfach, zugleich aber auch ambitioniert ist. Weiß will b2-b4 spielen und damit Raumvorteil beanspruchen, um dadurch Gelegenheit zu erhalten an beiden Flügeln zu agieren. Falls Schwarz auf d4 tauscht, kann Weiß Lb2, Sc3 (oder Sbd2 und später Sb3) und Tc1 folgen lassen und Schwarz muss sich immer Gedanken darum machen, wie er sich gegen einen auf c5 erscheinenden und dort großartig platzierten Springer verteidigen will. Am anderen Flügel kann der Anziehende in typischer Manier mit g2-g4, Se1 und f2-f4 vorgehen ohne sich vor einem Gegenschlag im Zentrum ängstigen zu müssen. Ein wichtiges Detail hierbei ist, dass Weiß möglicherweise seinen Läufer nach d3 stellt, da der Bauer auf d4 vom Läufer b2 gut geschützt ist. Aus schwarzer Sicht ist das Gute an den weißen Plänen, dass diese viele Züge benötigen, somit sollte Schwarz diese Zeit nutzen und Aktionen durchführen, die diese ideale Entwicklung verhindern. Die zurzeit aktuellste theoretisch diskutierte Variante beginnt mit 6 … f6!? mit der schwarzen Idee die Züge … Dc7 und … 0-0-0 folgen zu lassen. Das schlägt Vorteil aus der Tatsache, dass Weiß nicht schnell Sa3-b5 in Verbindung mit dem Läuferzug nach f4 spielen kann, was schnell die schwarze Idee widerlegen würde. (Darum ist Schwarz nicht angeraten, die gleiche Idee mit … f6 gegen 6. Le2! Zu spielen.) Nun, obwohl die Idee so einfach ist, haut sie mich nicht vom Hocker. Sie reflektiert die moderne Ansicht im Schach, dass man, um mit Schwarz gewinnen zu können, unklare Stellungen erreichen muss. Ich bevorzuge die eher klassische Herangehensweise, indem ich den “Vätern der französischen Verteidigung“ (wie Petrosian, Botvinnik, Kortschnoi, Psakis etc.) folge und lieber klare strategische Lösungen studiere, um ein starkes fundamentales Verständnis zu erlangen. Sobald dieses Fundament einmal gelegt ist, werden Abweichungen einfacher und sind weniger risikobehaftet. Zur aktuellen Stellung zurückkehrend ist meine Hauptempfehlung ein Zug, den ich sowohl ambitioniert wie auch in Übereinstimmung mit der generellen Strategie von Schwarz finde: … c4!. Nun wird es Weiß nur möglich sein, seinen Läufer auf die Diagonale b1-h7 zu bringen, wenn er b2-b3 spielt (und damit eine Schwäche auf c3 auf einer halboffenen Linie schafft), oder wenn er das Manöver Le2-d1-c2 spielt, was wirklich langsam ist und zudem wahrscheinlich von Schwarz durch das Aufstellen seines Läufers auf a4 verhindert wird. Ich werde einige typische Ideen für Schwarz anhand zweier instruktiver Partien vorstellen, bevor ich zu einer tieferen Erörterung der theoretischen Empfehlungen komme. Bevor das geschieht, werde ich versuchen, die Leser zufrieden zu stellen, die etwas strategisch weniger Anspruchsvolles spielen möchten, indem der Zug 6 … Sge7!? untersucht wird. Hier besteht die Idee darin, dass nach 7. b4 cxd4 8. cxd4 Sf5 Weiß sich um die Verteidigung des Bauern d4 kümmern muss und damit Schwarz Zeit gibt, mit 9 … b5! gefolgt von 10 … a5 den gesamten Damenflügel zu liquidieren. Dies ist ein einfach zu lernendes System, aber natürlich ist es ziemlich remis-trächtig, da die Situation schnell vereinfacht wird … “.

    Solch ausführliche Erklärungen, gepaart mit den Diagrammen und den vorgestellten Varianten, bieten dem Leser viel Wissen. Auch werden die Möglichkeiten kritisch unter die Lupe genommen. In einem Abspiel der Tarrasch-Variante z. B. beziehen sich die Autoren auf eine Empfehlung von Großmeister Yevseev, der eine gewisse Stellung als unklar bezeichnete. Ntirlis hat diese in einer Trainingspartie ausgespielt und in der Analyse danach gesehen, dass hier doch einige Gefahren auf Schwarz warten und zeigt das in der Analyse im Buch. Zudem werden durch diese kritische Analysearbeit viele Neuerungen angeboten. Ein Varianten- und Partien-Index runden die Präsentation ab.

    All‘ diejenigen, die ihr Repertoire mit der französischen Verteidigung erweitern oder auffrischen wollen, kann dieses Buch ohne weiteres empfohlen werden. Der Leser erhält ein fundiertes Werk, welches durch tiefe Analysen und viel erklärendem Text besticht. Natürlich muss der Leser auch hier wieder eine Menge Zeit und Arbeit investieren, um die Inhalte zu verinnerlichen. Doch diese Arbeit wird sich dann höchstwahrscheinlich in der nächsten Französischpartie auszahlen …

    Jürgen Jordan

    Schach-Zeitung

    Dezember 2013

  8. LE BRUIT QUI COURT
    December 21st, 2013 at 13:11 | #8

    or this review:

    The second book I want to present is yet another one on the French Defence. Jacob Aagaard and Nikolaos Ntirlis provide a whole repertoire for Black against 1.e4 Despite the repertoire books by GM Emanuel Berg being published one after another those two took up a similar project.

    The first questions that came to my mind were, if they will use the same recommendations and whether the books by Berg will be included in their bibliography. Fortunately they do not and deviate against the classical variation with 3.Nc3 by White, avoiding the Winawer variation which is the subject of the ‘Grandmaster Repertoire’ series and instead opting for the old response 3 … Nf6, giving the game a completely different character than 3 … Bb4!?. The book is quite thick and it would easily deserve the label ‘Grandmaster Repertoire’. Actually if you take a look at the bibliography, you won’t trust your eyes, since it spans over two pages! Almost all known sources are mentioned there, with J. Watsons ‘Play the French’ being the most appreciated work by ‘French players’. The choice, which Quality Chess provides, to either opt for the crazy Winawer or the more down-to-earth positions arising after 3 … Nf6, will please most french adherents.

    I gave up the French long time ago but now, after having worked with the books by Aagard, Ntilis and Berg, I seriously consider visiting my old-forgotten friend.

    Conclusion:

    Two books of high quality by the very publisher who sets the standard nowadays regarding chess literature. The style in which the books are written truly reflects the high level of writing Quality Chess is know and famous for!

    Lukas Wedrychowski

    DailyChess.org

    December 2013

  9. Ray
    December 21st, 2013 at 18:11 | #9

    @LE BRUIT QUI COURT
    I couldn’t agree more! I bought Berg’s second volume on the Winawer today. On the way back home in the train I looked through it. First impression: again a very good book! I think I’ll go for 7…0-0 8.Bd3 Nbc6 – I think it offers a nice balance of solidity and winning chances for black. The novelty …b5!! presented in the final chapter looks very interesting to me! The part on the Poisoned Pawn also looks nice, but there are too many forced draws to my taste (either perpetual checks or drawn endings). From a theoretical perspective this is fine of course, and it probably fits well in a GM reportoire, but for mere mortals like myself it seems more practical to go for 7…0-0. Anyway, very nice that the reader has 3 options to choose from!

    By the way, I couldn’t resist also buying the Carlsen book. It looks gorgeous, with lots of full-colour photos! Also, lots of background stories, and the analysis also looks nice on first sight. The match against Anand wasn’t that interesting i.m.o., but the games from London more than make up for this. I think this is a ‘must-buy’ for every chess fan – it could become a collector’s item in the far future :-).

  10. LE BRUIT QUI COURT
    December 21st, 2013 at 19:24 | #10

    @Ray
    Ray my friend 🙂

    Thx for reply! I went trough the “Playing the French” very very fast to get the feeling for proposed repertoire. I stopped on McCutcheon. So far good, but I’m afraid those Classical lines with Bg5 are passive for Black who awaits White onslaught!

    I also bought Berg’s books. Hopefully we will get them down with “our” beloved French 🙂

    Marry X-mas to all 🙂

  11. Gilchrist is a Legend
    December 21st, 2013 at 20:43 | #11

    @Ray
    You bought GM15? Excellent–but you work on Saturdays? Anyway, how is 8…Nbc6 in general? What comes after 13. Qg4 in the big main line?

  12. Ray
    December 22nd, 2013 at 09:19 | #12

    @Gilchrist is a Legend
    No, I especially went to Amsterdam to ‘Het Paard’. I love to go there anyway to browse chess books. They have a tremendous number of chess books in store. After the big main line with 13.Qg4 comes …b5!!! (exclams by Berg), an extremely rare choice up till now, but best according to Berg. He backs it up by an impressive amount of analysis. Great!

  13. Ray
    December 22nd, 2013 at 09:21 | #13

    @LE BRUIT QUI COURT
    I also prefer the MacCutcheon over 4…Be7 for the same reasons as you. That’s why I have a slight preference for the Winawer, because the white doesn’t have the Steinitz as an option :-).

  14. Gilchrist is a Legend
    December 22nd, 2013 at 09:31 | #14

    @Ray
    Seriously, I never would have thought of playing that so early, that is bizarre–my copy was posted last week, so it should arrive extremely soon. How many pages are spent on 13. Qg4 b5!! and 8…Nbc6 in general in total? That sounds very interesting, and I suppose that 8…f5 is the line where the two knights are on d7 and e7?

  15. Gilchrist is a Legend
    December 22nd, 2013 at 09:36 | #15

    @Ray
    4…Be7 I actually quite like, because it is quieter and generally less crazy than the 4…Bb4 line, but both lines are quite fun. I meant that, I feel uncomfortable unless I am absolutely completely prepared to play 4…Bb4, but 4…Be7 it seems that more ideas than rote memorisation can suffice. I like the plan with 7…a6/8…Nb6–I also never expected this line.

    That is nice that you have Het Paard so close–unfortunately any chess specialist store is very far from me. Sounds like really–een gezellig Kerstmis voor jou.

  16. Ray
    December 22nd, 2013 at 10:39 | #16

    @Gilchrist is a Legend
    There are 14 pages on 13.Qg4 b5!! and 53 pages on 8…Nbc6 in total. Indeed it’s going to be a good christmas – I’m actually studying on 8…Nbc6 as we speak :-). As for 8…f5, it’s indeed with the two knights on d7 and e7.

  17. Gilchrist is a Legend
    December 23rd, 2013 at 01:11 | #17

    @Ray
    So you changed to 7…0-0 from the Poisoned Pawn? Was it because the Poisoned Pawn was too similar to the Najdorf line, i.e. draws, forced lines, too insane? I am scared of playing both the Winawer and Najdorf Poisoned Pawn (the variation of all openings wherein I have the poorest score is the Najdorf Poisoned Pawn), because both are too crazy, and one slight mistake usually means that the game is done before move 25, sometimes even 20. I am very curious about what is in that chapter about 13. Qg4 b5 though, hopefully soon my copy comes..

  18. KIA Fan
    December 23rd, 2013 at 06:55 | #18

    @Gilchrist is a Legend
    For the same reason as you I gave up the Najdorf completely and played only 1…e5 since then with good success.
    Although now I might use ‘Playing the French’ for a second defense against 1.e4.

    Although the funny thing is none of my opponents are playing 1.e4 against me 🙂

  19. Ray
    December 23rd, 2013 at 09:26 | #19

    @Gilchrist is a Legend
    No, I never played the Poisoned Pawn. I currently play 6…Qa5 and I used to play 7…0-0 8.Bd3 f5 some years ago. I think it’s a fascinating variation and I considered taking it up, but I’m put off buy the high number of variations that end in a forced draw. In the (very brief) period that I played the Najdorf, for the same reason I avoided the Najdorf Poisoned Pawn and used to play the old main line which as far as I’m aware has never been refuted.

    @ KIA Fan: I’m seeing a trend from 1.e4 towards 1.d4 among my opponents. Must be the influuance of the abundance of recent reportoire books which all recommend 1.d4. Maybe it will change when (if!) the 1.e4 reportoire books are being published 🙂

  20. tony
    December 23rd, 2013 at 15:19 | #20

    can I ask which line Berg chooses in the Poisoned Pawn? the traditional 11.f4 Bd7 or 11.f4 dxc3 12.Qd3 d4?

  21. Ray
    December 23rd, 2013 at 16:46 | #21

    @tony
    12…d4. The traditional main line is better for white according to Berg.

  1. No trackbacks yet.